Über das Produkt
Power Diagnostix bietet eine umfassende Auswahl an modularen Vorverstärkern für verschiedene Prüfverfahren an. Der Hauptunterschied zwischen den Vorverstärkern ist der Frequenzbereich, in dem sie Teilentladungssignale erkennen. Weitere Unterscheidungsmerkmale der Vorverstärker sind Optionen für Transparenz und Ein-/Ausschalten, Erkennung von unipolaren und bipolaren Ladungen und die Möglichkeit der galvanischen Trennung der Prüfkonfiguration.
Alle externen Signalverarbeitungsmodule und Vorverstärker von Power Diagnostix werden über ein einfaches Koaxialkabel (RG58) ferngesteuert. Dies ermöglicht die Platzierung dieser Einheiten in der Nähe des Sensors oder der Signalquelle. Da diese Module auch als Impedanzwandler und Leitungstreiber fungieren, wird die schwache Signalquelle, z. B. ein Spannungsteiler oder eine Koppelimpedanz, nicht durch die Kapazität oder Impedanz des Kabels beeinflusst.
Diese Technik bietet auch einen verbesserten Überspannungsschutz. Alle Vorverstärker der RPA-Serie können ein 50 W Kabel mit einer Länge von bis zu 50 m versorgen.
Der RPA1 ist der Standardvorverstärker für Messungen im Niederfrequenzbereich nach Normen wie IEC 60270. Der RPA1D, RPA1E, RPA1F und RPA1G sind Varianten des RPA1.
Der RPA1D und der RPA1G sind für den direkten Anschluss an Ultraschall-Akustiksensoren geeignet. Zur Vereinfachung des Anschluss bieten sie eine wählbare Stromversorgung für den Sensor (15 V DC oder 28 V DC).
Der RPA1L und der RPA1H sind hauptsächlich für Messungen an Mittel- und Hochspannungskabeln mit dem ICMcompact vorgesehen.
Der RPA2 wird hauptsächlich zur Messung von Teilentladungssignalspektren an rotierenden Maschinen verwendet, während der RPA2B mit kapazitiven Sensoren zur Überwachung von Kabeln und Kabelzubehör mit einer höherer Empfindlichkeit eingesetzt wird.
Das Modul RPA3 eignet sich gut für die Messung von Teilentladungssignalspektren mit Sensoren und Antennen, die an gasisolierten Schaltanlagen (GIS) montiert sind.
Der RPA4 ist ein Vorverstärker-Set mit Glasfaserübertragung, das hervorragende Isolationseigenschaften bietet.
Der Frequenzwandler FCU2 ist eine Ultrabreitband-Vorerfassungseinheit, die den Bereich von 100 bis 1800 MHz abdeckt. Sie hat einen logarithmischen Ausgang und wird hauptsächlich in gasisolierten Schaltanlagen (GIS) eingesetzt.
Der UHF1 und der UHF2 bieten eine Verstärkung von 27 dB im Bereich von 200 MHz bis 1 GHz bzw. von 300 MHz bis 2 GHz und eignen sich zur Verstärkung schwacher Signale von GIS-Sensoren.